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Positionen der UWG

1. Stadtentwicklung und Stadtplanung

  • Weiterentwicklung der historischen Kulturlandschaft um die Burgen herum (Regionale 2016) unter Einbeziehung der Pferdewiese
  • Fortschreibung des Einzelhandelskonzepts zur Förderung der Inhabergeführten Geschäfte in der historischen Altstadt
  • Aufwertung weiterer Verweilmöglichkeiten über die Umgestaltung der Borg hinaus für Kleinkunst, Theater, Gastronomie
  • Abwehr von Solitärlosungen, (wie z.B. Kubus) die nicht zum historischen Gesicht der Altstadt passen
  • Entwicklung neuer Baugrundstücke als Verdichtung und Lückenschluss im bestehenden Stadtgebiet
  • Aktive Bewerbung des Pilgrim-Geländes für neue Unternehmen
  • Umfeld-Überplanung des Bahnhofs-Quartiers mit vorgeschaltetem Ideenwettbewerb
  • Verhinderung weiterer Zersiedelung im Außenbereich durch Mietwohnungsbauten
  • Entwicklung eines Dorfkonzeptes für Seppenrade zur Stärkung des Handelsstandortes fortlaufend der Dülmenerstraße
  • gezielte Leerstandvermarktung von Wohnhäusern zur Förderung eines behutsamen Generationswechsel
  • Durchführung eines Ideenwettbewerb der Bürgerschaft zur Neugestaltung des Marktplatzes
  • Erhalt und Stärkung von Alleinstellungsmerkmalen in Lüdinghausen und Seppenrade

2. Wirtschaft und Energie

2.1. Stadt als Förderer

  • Förderung des Gewerbestandortes durch
    • „Einfrieren“ des Gewerbesteuerhebesatzes
    • Ausbau von Breitbandtechnik für alle Unternehmen durch die Nutzung der vorhandenen Kanalisation für die Kabelstränge
    • Aufhebung der Parkraumbewirtschaftung zur Stärkung der Innenstadt
    • Gewerbeflächenvermarktung „zum Selbstkostenpreis für die Stadt“ in den bestehenden, reinen Gewerbegebieten

2.2. Stadt als Unternehmer

  • Stadt als Mitgesellschafter bei der Windenergie unter Abstimmung mit den Nachbargemeinden (Senden/Aldenhövel), (Seppenrade/Hullern)
  • „Energie-Eigenversorgung“ für städtische Gebäude wie Rathaus, Hallenbad usw. durch Photovoltaik, BHKWs

3. Bildung – Kultur – Soziales

  • Angebot einer passenden Schulform für jedes Kind
  • Sicherstellung eines längeren gemeinsam Lernens der Schüler
  • Förderung der Gelingensbedingungen bei der Inklusion.
  • Fortschreibung außerschulischer Bildungsangebote: Musikschule, Bücherei, VHS und vieler weiterer Bildungsträger
  • Stärkung der Schullandschaft zur Azubi-Quelle für den heimischen Mittelstand
  • Beteiligung der Stadt an der Durchführung von Ausbildungsbörsen
  • Umsetzung eines Kulturraumkonzepts zum Abgleich aller Städtischen und Kirchlichen Räumlichkeiten mit den Angeboten z.B. BSG, Fabi, VHS, Musikschule, KAKTUS, Kino usw., um Synergie-Effekte durch multifunktionale Raumnutzung zu erzielen
  • Gründung von PflegeWohngemeinschaften in bestehenden Wohnquartieren, um die Herausforderungen des demografischen Wandels besser meistern zu können
  • Schaffung einer Behindertentoilette für Innenstadtbereich: z.B. am Rathaus/Borg und Ostwallschule
  • Erhebung der Barrierefreiheit zum Grundprinzip bei Neu-Überplanungen
  • Würdigung von Sicherheitsaspekten bei Neu-Überplanungen
  • Überreichung eines 1000,– – Euro LH-Marketing-Gutscheins zur Geburt eines Kindes
  • Senkung der Kindergarten- und OGS- Beiträge
  • Weiterentwicklung des EXILs zu einem selbstverwalteten Jugendzentrum
  • Bau einer Multifunktion-Sporthalle für alle Gruppen.

4. Haushaltsgrundsätze

  • Vernunft und Sparsamkeit als Grundlage für solide Finanzen.
  • Schaffung einer Schuldenbremse
  • Reduzierung der Gutachterkosten zur weiteren Konsolidierung des Haushalts.
  • Keine weiteren „Bau-Denk-mal-e“ (Denk mal nach)
  • Reduzierung der Unterhaltskosten für Gebäude durch Realisierung des Kulturraumkonzeptes.
  • „Einfrieren“ der Grund- und Gewerbesteuerhöhe
  •  Ausschließlich Kostendeckende Erhebung von Abgaben und Gebühren.
  • Investitionen in Bildung anstatt in Beton.

5. Infrastruktur und Verkehr

  • Verbesserung der Sauberkeit auf Spielplätzen, Bushaltestellen und Marktplatz
  • Intensivere Pflege der städtischen Grünanlagen
  • Fortschreibung der Erreichbarkeit der Innenstadt von den einzelnen Wohnquartieren
  • Überprüfung jeder Straßenbaumaßnahme auf „Fahrradverträglichkeit“
  • Konzeptionelle Erweiterung des Bürgerbusses zum „Taxibus-system“mit telefonischer Bestellbarkeit und Einbeziehung des Bahnhofes in das Routensystem
  • Aufwertung des Marktplatzes mit behindertengerechtem Pflaster
  • Aufstellung weiterer „Freiburger Kegel“ zur Verkehrsberuhigung in 30-er Zonen.
  • Verbesserte Verkehrssicherung durch Beleuchtung wichtiger Radwege

6. Umwelt

  • Fortschreibung des Baumkatasters
  • Keine weiteren Sonderstandorte für Biogasanlagen aufgrund der Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion
  • Förderung der E-Mobilität
  • Aufstellung einer städtischen Energie- und CO2-Bilanz
  • Förderung von Privathaushalten bei Einsatz von Geothermiken
  • Erarbeitung von energetischen Handlungsempfehlungen für Privathaushalte
  • Einstellung von Mitteln in den Haushalt der Stadt für Klimaschutzverbesserungen
  • Kein Einsatz von Pestiziden auf öffentlichen Plätzen
  • Ablehnung von möglichen Fracking – Begehrlichkeiten
  • Prüfung eines jeden Vorhabens auf „Umweltverträglichkeit“
  • Erstellung eines Fahrradwegkatasters

7. politische Teilhabe

  • Minimierung nichtöffentlicher Sitzungspunkte
  • Einführen eines Bürgerfragerechtes während laufender Rats- und Ausschusssitzungen
  • Wahl eines kommunalen Jugendparlamentes an allen Schulen mit Rederecht in Rats- und Ausschusssitzungen
  • Förderung der Transparenz durch Verzicht auf kurzfristige Tischvorlagen
  • Offenlegung aller öffentlich-privater-Partnerschaften

Positionen der UWG RF 2013

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